Wir verstehen uns als
- Buschtrommler
- Geschichten - Entdecker & Sammler
- Eventmanager
- Fragensteller
- Förderer der Entspannung
- Philanthropen
- Plattform für soziale Gemeinschaft
- Schützer von Natur und Umwelt
- Sicherheitsmanager
- Sprachrohr zu Politik, Stadtverwaltung, u.a.
- Unterstützer der Jugend,
denn so vielfältig sind unsere Aufgaben.
Wir sind
- überparteilich & weltanschaulich neutral
- engagiert & motiviert
- gemeinnützig & mildtätig
- für jung & jung Gebliebene
- immer auf der Suche nach Mitmachern.
Das Leben auf dem Küllenhahn wollen wir
- bunter - einfacher
- interessanter - nachhaltiger
- persönlicher - schöner
- sicherer
machen.
Zum 40. Hoffest auf dem Schulzentrum Süd am 29. August 2026 haben wir uns etwas Besonderes einfallen lassen: Unter allen, die sich zwischen dem 1. Juni 2026 und dem 29. August 2026 (bis 17:00 Uhr) als neues Mitglied für den Bürgerverein Küllenhahn e.V. anmelden verlosen wir ein exklusives Küllenhahn-Erlebnis.
Der Gewinner oder die Gewinnerin darf gemeinsam mit einer Begleitperson an einer einzigartigen „Küllenhahner Genuss und Geschichten Tour“ teilnehmen. Die Tour führt in einem stilvollen Oldtimer zu mehreren gastronomischen Stationen auf dem Küllenhahn.
An jedem Halt erwartet die Gewinner ein kleines Getränk und eine kulinarische Kostprobe. Begleitet wird die Tour von einem echten Küllenhahner Original, das mit historischen Fotos, spannenden Geschichten und interessanten Anekdoten die Vergangenheit und Gegenwart unseres Stadtteils lebendig werden lässt.
Mit der Aktion motivieren wir hofffentlich die 1200 Küllenhahner Einwohner, die noch nicht Mitglied sind, als neues Mitglied dem Verein beizutreten und gleichzeitig zeigen wir, wie vielfältig, lebendig und liebenswert der Küllenhahn ist.
Die Verlosung findet am 29. August 2026 im Rahmen des 40. Hoffestes gegen 18.30 Uhr statt.
Anmeldungen bitte nur online abgeben.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Es gab Anfang März eine Begehung mit der ausführenden Firma Kompan und Verantwortlichen der Stadt Wuppertal.
Leider können/dürfen wir die Seilbahn nicht parallel zum Gehweg aufbauen, da der Aufbau die Wurzeln der Bestandsbäume gefährden könnten (nachvollziehbar).
Aufgrund des Alters der vorhandenen Rutsche und der Schaukeln, gibt es Überlegungen beide Spielgeräte abzubauen und diese dann in die Seilbahn zu integrieren (siehe Bild
rechts).
Dadurch verdoppelt sich der Preis für die Anschaffung des Spielgerätes auf knapp 27.700 €. Darin sind der Abbau der alten Spielgeräte und der Aufbau des neuen Spielgerätes nicht
berücksichtigt.
Jetzt müssen wir in Verhandlung mit der Stadt Wuppertal gehen, da Instandhaltung oder Ersatz von Rutsche und Schaukel in deren Verantwortungsbereich liegen und hier finanzielle Mittel möglich
sein sollten. Frau Scherff gab hierzu bei der Mitgliederversammlung passende Hinweise.
Wir werden weiter berichten.
Foto: Angebot KOMPAN
Die Jugendfeuerwehr Hahnerberg feiert im Juli 2026 ihr 50-jähriges Jubiläum.
Zu diesem Anlass ist ein großes Zeltlager auf den Wiesen am Fernsehturm geplant – gemeinsam mit vielen weiteren Jugendfeuerwehren.
Ein solches Projekt erfordert im Vorfeld eine intensive Planung. Besonders die Organisation von Verpflegung und Übernachtungsmöglichkeiten stellt das Team vor Herausforderungen, die mit viel Engagement angegangen werden. Neben tatkräftiger Unterstützung sind auch finanzielle Mittel notwendig.
Der Bürgerverein Küllenhahn hat daher am 21.04.2026 einen Spendenscheck über 3.000 € an die
Verantwortlichen der Jugendfeuerwehr übergeben.
Wir freuen uns, auf diese Weise einen Beitrag zum Gelingen dieses besonderen Jubiläums leisten zu können.

Foto:Michael Ludwig
Auf dem Schulhof des Schulzentrums Süd, das sowohl das Carl-Fuhlrott-Gymnasium als auch die Friedrich-Beyer-Realschule beherbergt, dürfen sich Jugendliche ab 15 Jahren künftig nicht mehr aufhalten. Eine Entscheidung, die symptomatisch für ein größeres Problem ist: Jugendlichen fehlt es zunehmend an öffentlichen Räumen, in denen sie willkommen sind.
Jugendliche ohne Raum – ein wachsendes Problem
Nun gibt es Orte, an denen sich Jugendliche eigentlich aufhalten könnten, um Gleichaltrige zu treffen, zum Beispiel ein Schulhof mit Basketballkörben und Tischtennisplatten, Treppen und Bänken zum sitzen und quatschen. Während Erwachsene Restaurants, Bars oder Konzerte besuchen können, sind Jugendliche auf Orte angewiesen, die nichts kosten – und das sind meist Spielplätze, Einkaufszentren oder Schulhöfe. Doch dort sind nun auch auf dem Küllenhahn nicht mehr willkommen.
Stadtplanung ohne Jugendliche
Ein zentrales Problem: In der Stadtplanung kommen Jugendliche kaum zu Wort. Ihre Bedürfnisse spielen selten eine Rolle – sie gelten häufig als Störfaktor. Dabei seien sie mit wenig zufrieden: Ein Dach, wo sie sich unterstellen können, und vielleicht noch einen Mülleimer – und das war’s.
Es braucht Beteiligung statt Verbote
Statt Jugendliche zu verdrängen, braucht es mehr Dialog. Kommunen und Städte sind gefragt, gemeinsam mit jungen Menschen nach Lösungen zu suchen – nicht nur, um Räume zu schaffen, sondern auch, um Konflikte mit Anwohner*innen und Geschäftsleuten zu vermeiden.
Fazit: Wer junge Menschen aus dem Stadtbild verdrängt, nimmt ihnen nicht nur einen Ort zum Verweilen – sondern auch ein Stück Teilhabe an der Gesellschaft.
